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PERSÖNLICHES

Ich bin der AfD Anfang 2014 beigetreten. Ausschlaggebender Grund waren die Transferzahlungen an Griechenland, welche gegen den Vertrag von Maastricht verstießen.

Und vor der Politik? Ich bin in der Nähe von Bremen zur Schule Realschule gegangen und habe eine Ausbildung im Einzelhandel abgeschlossen. Da ich schon während meiner Ausbildungszeit den tieferen Sinn, sowie den Nutzen meiner Tätigkeit für die Entwicklung meiner Person zu vermissen begann, entschloss ich mich, direkt nach meiner Ausbildung zur

Bundeswehr zu gehen. Ich traf diese Entscheidung nicht allein aufgrund der fordernden und abwechslungsreichen Ausbildung, die ich mir von der Bundeswehr versprach. Auch die soldatische Erziehung, die soldatischen Tugenden und der hohe Stellenwert der körperlichen Fitness überzeugten mich. Ich begann meinen Dienst in der Fallschirmjägerkaserne in Seedorf im Jahre 2008 und war anschließend in Frankenberg an der Eder stationiert.

 

Soldat gewesen zu sein, habe ich nie bereut und die Bundeswehr ist mir auch in meiner Tätigkeit als Abgeordneter wichtiges Kernanliegen geblieben. In meiner Tätigkeit im Arbeitskreis Verteidigung der AfD-Bundestagsfraktion und als Mitglied des Verteidigungsausschusses, schaue ich der Regierung genau auf die Finger, was den Umgang mit unseren Soldaten und den infrastrukturellen Probleme der Bundeswehr betrifft.

Was meine Freizeitgestaltung angeht, so bleibt neben der Politik noch ein wenig Zeit für Sport oder für Aktivitäten mit meiner Frau. Ich gehöre der russisch-orthodoxen Kirche an.

Ich bin von Herzen Patriot und glaube, dass es eine absolute Selbstverständlichkeit ist, dass ein Politiker, der vom deutschen Volk bezahlt wird, sich auch an erster Stelle für dieses einsetzt. Es ist aber demographische Realität, dass wir Deutschen durch die Unbekümmertheit der momentanen Politik im eigenen Lande zur Minderheit werden. Das nicht zu wollen, ist doch völlig normal. Dass man angesichts dieser Meinung hysterisch als "Nazi" und "Rassist" beschimpft wird, zeigt, dass sich die Debatte völlig von der Realität entfernt hat.

Der Wunsch, nicht durch massive Zuwanderung zur Minderheit im eigenen Land zu werden, ist doch nicht das selbe wie Ausländerfeindlichkeit. Deshalb stehe ich hinter dem 2021 beschlossenen Programm der AfD, in dem wir eine Zuwanderung nach japanischem Vorbild gutheißen.

Am 29. Mai wurde im Wahlkreis 167 mit 100% zum Direktkandidaten gewählt. Ich freue mich jetzt auf einen guten Wahlkampf, in dem wir den Menschen gemeinsam zeigen können, dass wir die Alternative für jene sind, die nichts gegen Migranten haben, aber trotzdem klare Anforderungen an alle stellen, die in Deutschland leben wollen. Für alle, die der Genderquatsch nervt, die aber trotzdem wollen, dass jeder in Deutschland nach seiner Fasson glücklich werden kann. Für alle, denen Umweltschutz wichtig ist, die aber nicht glauben, dass es dem Klima etwas bringt, wenn die Spritpreise hier unbezahlbar werden. Eben: Für alle Normalen.

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